Hast Du schon gewusst, dass manche Papageien 50 und mehr Jahre alt werden können? Wissen

 

Toller Trick

Einige Fischarten des Korallenriffs verstecken ihr schwarzes Auge in einem schwarzen Streifen und zeigen am Schwanzende einen großen, schwarzen Fleck, der wie ein Auge aussieht. Vielleicht kannst Du Dir schon vorstellen, was der Fisch damit vorhat: Ein Räuber hält den Fleck für das Auge, und er rechnet natürlich damit, dass der Fisch vorwärts flüchten wird, wenn er ihn angreift. Das tut der dann auch, aber in genau die entgegengesetzte Richtung, als der Raubfisch dachte – schwupp, weg ist er. Und der Räuber geht leer aus.

Fürsorgliche Eltern

Manche Fische sind so raffiniert, dass sie ihre Babys im Maul mit sich herumtragen, bis diese groß genug sind, um allein zu überleben. Zum Beispiel viele Kardinalbarsche machen das, man nennt sie daher „Maulbrüter“. Clownfische dagegen legen ihre Eier irgendwo bei der Seeanemone ab, in der sie wohnen, denn in der Nähe der giftigen Tentakel sind sie auch gut geschützt. Die Eltern pflegen die Eier dann und putzen sie den ganzen Tag, damit sich keine Bakterien oder Pilze ansiedeln und die Eier zerstören können. Einen Tag vor dem Schlüpfen kann man den Fischbabys dann sogar schon in die Augen schauen.

 

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